Um die Fotos zu vergrößern und Bildtitel angezeigt zu bekommen, aktivieren Sie bitte JavaScript in Ihrem Browser.
Geschichte des Hauses Marienau
- 1810
- Haus als Tuchweberei erbaut
- 1888
- Erwerb und Ausbau als Erziehungsinstitut mit Haushaltsschule und Lehrerinnenseminar
- Jetziges Pallotti-Zimmer wird erste Kapelle
- Schule, Turnsaal
Namensgebung: "Marienau"
- 1899 - 1903
- Studienzeit der seligen Blandine Merten
- 1920 - 1950
- Zentralhaus der deutschen Provinz der Steyler Schwestern
- Erweiterungen: Josefshaus, Waschhaus, Druckerei, Kraftwerk
- Turnsaal wird Hauskapelle. Die erste Kapelle wir Kapelle der Novizinnen
- Bis zu 120 Hausbewohner, insgesamt haben hier 463 Novizinnen gewohnt
- 20.12.1950
- Kauf des Hauses nach langen Verhandlungen durch die Schönstatt-Priester
- Umbauten: Verlegung der Pforte, Aufteilung der Säle in Zimmer
- Pallotti-Zimmer wird erste Kapelle
- Juli 1951
- Erster Exerzitienkurs
- 08.12.1954
- Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens
- 1958
- Erweiterung des Speisesaals, der Küche, der Hauskapelle
- Statue St. Josef an der Außenwand ("Älteste Generation")
- 1960
- Halbmosaik des Coenaculums (Pfingstdarstellung) an der Chorwand der Hauskapelle ("Coenanculum-Generation")
- 1962
- Kreuzweg am Fehrbach ("Patria-Generation")
- 1963
- Tabernakel in der Hauskapelle ("Michaels-Generation")
- 1967
- Einbau eines Aufzuges
- 1974
- Kanalisation
- 1975
- Trafostation und neue Wäscherei
- 22.12.1980
- Gliederung der Schönstatt-Priestergemeinschaft in LIGA, BUND und VERBAND.
- Aufteilung der Grundstücksflächen und des Baubestandes
- Der Schönstatt-Priesterbund übernimmt die Marienau
- Wert der Marienau: 1.200.000,00 DM
- Der Name des Rechtsträgers bleibt "Schönstatt-Priesterwerk"
Pater Josef Kentenich und die Marienau
- 1913
- Vortrag über die Eucharistie im Lehrerinnenseminar
- Januar 1950
- Gespräch im Generalat der Steyler Schwestern in Rom zum bevorstehenden Kauf
- 20.12.1950
- Vor dem Kaufvertrag segnet Pater Kentenich die Mitglieder des "E.V." und gibt die ausdrückliche Zustimmung zum Kauf.
- Juli/August 1951
- Erste vierwöchige Exerzitien in der Marienau.
Grundlegende Aussagen über die Marienau: Ein Symbol unserer Opferkraft, Familienheim und Haus heiliger Zurückgezogenheit
- "Das Haus soll sein eine Art Gründungsurkunde ... sowohl für die Ausstattung als auch für die Regierung des Hauses"
- 20.12.1952
- Pater Kentenich schreibt zum 2. Jahrestag des Hauskaufes:
- "Das war ein Glück, dass Sie am 20.12.50 nicht wussten, welche Last Sie auf sich genommen haben."
- Er nennt die Marienau ein Glück und ein Geschenk
- 1965 - 1968
- Außer zu Tagungen, Gesprächen und Exerzitien suchte Pater Kentenich die Marienau immer wieder auf, um dort Ruhe und Zeit zu finden. Er hat dort viel gebetet, studiert, beraten und meditiert. Im Haus und im Garten fand er zu "heiliger Zurückgezogenheit".
- 14.09.1968
- Als er an diesem Abend nach dem Abendessen hinauf auf Berg Schönstatt fuhr, wollte er am nächsten Tag wiederkommen. Auf andere Weise ist er nun im Haus gegenwärtig
- Juni 1981
- Pater Kentenich wird als Hausvater der Marienau erwählt